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07 Sep. 2007
 
Ergonomische Schulmöbel mittels PIMEX Visualisierung
Verbesserung der Ergonomie von Schulmöbeln auf Basis umfassender Haltungs- und Bewegungsanalyse mittels Sonometrie und PIMEX
 
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Der richtige Umgang mit guten und ergonomisch angepassten Schulmöbeln ist eine wesentliche Voraussetzung zur nachhaltigen Vorbeugung von Schäden und Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Um diesbezügliche Risiken und Gefahren erst gar nicht aufkommen zu lassen, bedarf es effektiver Methoden und Werkzeuge zur umfassenden Analyse, mit denen nicht nur Defizite sichtbar gemacht, sondern auch effiziente Verbesserungsmöglichkeiten identifiziert und die Wirksamkeit kontinuierlich zu setzender Maßnahmen geprüft werden können. Deshalb führt KOHS im Zusammenhang mit dem Forschungsprojekt HERIVIS und in Kooperation mit internationalen Partnern in verschiedenen Schulen aus unterschiedlichen europäischen Regionen umfassende Analysen mit Hilfe des kohs.PIMEX Systems durch.

Bei den bisherigen Untersuchungen und Interventionen wurden unter anderem Haltung und Bewegungsdynamik der Rückenbereiches von Kindern und Jugentlichen mittels Sonometrie (Ultraschallvermessung) und der PIMEX Methode erfasst. Die Analysen erfolgen neben der labormäßigen Anwendung vor allem im praktischen Schulalltag, bei der Benutzung verschiedener Schultische und Stühle (z.B. Prototypentestung und -beurteilung), bei der Ausführung verschiedener Tätigkeiten (z.B. Lesen, Schreiben, Computerarbeit) und bei unterschiedlichen Rand- und Umgebungsbedingungen (z.B. Nationalität, Altersgruppen, Schultyp, Unterrichtsform, Arbeitsplatzsituation).

Neben der Identifizierung von Verbesserungspotentialen hinsichtlich der Ergonomie von Tischen und Stühlen (Designanalyse, Designempfehlungen) kann mit der PIMEX Methode auch die positive Wirkung im richtigen Umgang mit dem Mobiliar (z.B. Wahl der passenden Größe, richtige Höheneinstellungen) demonstriert und trainiert werden. Auch die Wirkung individueller Verhaltensweisen (z.B. "gute" oder "schlechte" Sitzgewohnheiten) und regionaler Eigenheiten (z.B. Stuhlkippeln) lassen sich mit dieser Methode erfassen, analysieren und anschaulich kommuniziert.


Weiterführende Informationen:

Projekt HERIVIS - Informationen zum Projket mit Details über die Möglichkeit einer Projektbeteilung für interessierte Unternehmen und Organisationen. --> HERIVIS - Health Risk Visualisation System





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Copyright: KOHS; Publiziert von: morscher (morscher)
factID: 1120602.5 (...Archiv); Publiziert am 25 Mai. 2010 11:44
 
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