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Das Projekt PimexPro
 
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PimexPro, ein Projekt zur Verbreitung einer modernen Methode zur Optimierung von Arbeitsplätzen

Das Ziel des Projekts PimexPro ist die Verbreitung der Pimex-Methode zur Risikominderung gegenüber Gefahrstoffen in griechischen und deutschen Betrieben.
Diese seit Jahren in Österreich bewährte Messmethode zur Gefahrenanalyse und Gefahrenminderung soll in Deutschland und Griechenland durch das Projekt etabliert werden.

Die PIMEX Methode

PIMEX ist eine Methode, um Belastungen am Arbeitsplatz sichtbar zu machen und Wege zu finden, diese Belastungen zu reduzieren und das System Arbeit und Mensch mit dem Fokus auf Gesundheit zu optimieren.
lesen Sie mehr über: Die PIMEX Methode

Internationaler PIMEX Workshop

Im September 2004 findet im Rahmen dieses Projekts ein internationaler PIMEX Workshop in Hamburg statt. Folgende Vorträge werden gehalten:

Die Ursprünge von PIMEX

Gunnar Rosén und Ing-Marie Andersson vom National Institute for Working Life, Stockholm erzählen über die Entstehung der Idee PIMEX in den frühen 1980er Jahren und die Entwicklung der schwedischen PIMEX Methode.


PIMEX Visualisieren von Gefahren am Arbeitsplatz

Hubert Novak beschreibt die PIMEX Methode und die Erfahrungen der AUVA in Österreich.


Finnland – Erfahrungen mit PIMEX

Hannu Riipinen (Tampere Regional Institute of Occupational Health) erzählt über die finnischen Erfahrungen mit PIMEX, WISP (Workplace Improvement Strategy by PIMEX) und das FINN-PIMEX System.


Deutschland – PIMEX im Baugewerbe

Norbert Kluger von GISBAU (Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft) bringt den Teinehmern eindrucksvoll die Situation im Baugewerbe nahe und vermittelte den Nutzen der PIMEX Methode beim Visualisieren von Staubbelastungen (lesen Sie mehr: Deutschland – PIMEX im Baugewerbe)

Das KOHS PIMEX System, ein innovativer Ansatz

Harald Kviecien von der KOHS berichtet über das KOHS PIMEX System und strukturierte Intervention mit der PIMEX Methode.


Pimex als Analyseinstrument für Belastung und Beanspruchung

Michael Wichtl von der AUVA hält die Methode PIMEX als optimal geeignet, den Ergonomen bei der Ausführung einer Arbeitssystemanalyse zu unterstützen. Er berichtet von aktuellen Projekten wo die PIMEX Methode zur Analyse von Hitzearbeitsplätzen herangezogen wird. (lesen Sie mehr: )

(weitere Information zu diesem Thema: Visualisierung von Belastungen und Beanspruchungen als Grundlage einer umfassenden Arbeitssystemanalyse)

Das Projekt Pimex Pro wird gefördert von:

- der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

- der Berufsgenossenschaft Feinmechanik und Elektrotechnik

- der Norddeutschen Metall-Berufsgenossenschaft

- dem Amt für Arbeitsschutz, Hamburg

Projektbeteiligungen: (Partner und Support)

Bundesrepublik Deutschland

- Kooperationsstelle Hamburg (Koordinatorin)

- Gewerkschaft IG-Metall, Bezirk Küste (P)

- Arbeitgeberverband Nordmetall (P)

Griechenland

- PPC/DEI Öffentlicher Stromerzeuger, Abteilung für Schulungen. (P)

- PHU Arbeitgeberverband der Hersteller von Brandschutzausrüstungen (P)

- GFE / PPC Gewerkschaft für die Beschäftigten in Kraftwerken, Bergwerken und im Instandhaltungsbereich (P)

Österreich

- Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA) (S)

- KOHS - kviecien occupational health solutions (S)

weitere Informationen über die PIMEX Methode:

- PIMEX Projekte
- Aktuelle PIMEX-Themen
- Die PIMEX Plattform
-
Metainfo:
Autor: Harald Kviecien; Copyright: KOHS; Publiziert von: Johanna Fuchs (fuchs_j)
factID: 172695.9 (...Archiv); Publiziert am 31 Mär. 2006 22:38
 
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