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20 May. 2005, Wien, Zwolle, Hamburg
 
Pilotprojekt: PIMEX in der Polyesterindustrie
internationales Projekt zur zur Optimierung von Arbeitsplätzen
 
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Das Pilotprojekt PIMEX in der Polyesterindustrie setzt sich zum Ziel die umfangreichen Möglichkeiten der PIMEX Methode zur Optimierung von Arbeitsplätzen hinsichtlich Produktivität und Gesundheit zu demonstrieren und ein Verfahren zur Optimierung von Arbeitsprozessen in der Polyesterindustrie zu entwickeln.

Im Rahmen des Pilotprojekts wurde der praktische Umgang mit dem Gefahrstoff Styrol in mehreren Betrieben untersucht. Zahlreiche PIMEX Observationen wurden durchgeführt, die deutlich eine sehr hohe Belastung durch Styrol in vielen Betrieben aufzeigen.

Wie gefährlich ist Arbeit mit Styrol?

Styrol stellt eine erhebliche Gesundheitsgefährdung dar. Styrol verursacht unter anderem eine Reizung der Augen, oberen Atemwege und zentralnervöse Störungen (Übelkeit, Schwindel, Kopfschmerz, Konzentrationsschwäche). Sowohl die Inhalation und die Belastung der Hallenluft als auch die Aufnahme durch die Haut sind problematisch. Das Risiko ist hoch, denn die Grenzwerte bei der Arbeit mit Styrol können oft nicht eingehalten werden.

das Pilotprojekt PIMEX in der Polyesterindustrie wurde durchgeführt von:
logo_kohs - 196419.1 KOHS - kviecien occupational health solutions (A)
logo_quantor - 196423.1 Quantor (NL)
Logo KoopH - 161047.1 Kooperationsstelle Hamburg (D)


Sie finden eine detailierte Projektbeschreibung auf der PIMEX Plattform: Pilotprojekt: PIMEX in der Polyesterindustrie.

Die KOHS stellt aufbauend auf diesem Pilotprojekt ein Verfahren zur Optimierung von Polyester-Arbeitsplätzen basierend auf der Visualisierung von Styrolemissionen vor.
 
Quelle: KOHS, Quantor, Kooperationsstelle Hamburg

Metainfo:Autor: Johanna Fuchs
Copyright: KOHS
Publiziert von: Johanna Fuchs
infoID: 200355.4 (...Archiv) Publiziert am 10 Oct. 2005; 21:16
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