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Die Wirksamkeit von präventiven Maßnahmen zur Erhaltung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit ist wesentlich für die Akzeptanz bei Unternehmern und Arbeitnehmern für derartige Maßnahmen. Die Analyse und Bewertung der Wirksamkeit dieser Maßnahmen wird durch die Visualisierung der Belastungen bei der Arbeit mit dem PIMEX System ermöglicht.
Bei der Überprüfung der Wirksamkeit von Strukturen und Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit in einem Unternehmen gilt es mehrere Ebenen zu betrachten:
- technischer Arbeitsschutz (Gestaltung des Arbeitssystems) - Gefahrenkenntnis des Mitarbeiters (Verhalten bei der Arbeit) - Organisationsstruktur (Gestaltungsmöglichkeit zur kontinuierlichen Verbesserung)
Es kann davon ausgegangen werden, dass in einer Vielzahl an Fällen der technische Arbeitsschutz allein nicht den gewünschten Effekt erzielt. Absaugeinrichtungen werden mitunter nicht eingeschalten, Filter nicht gewartet, persönliche Schutzausrüstungen, wie Schutzmasken nicht regelmäßig gewechselt. Technische Schutzmaßnahmen müssen nicht nur auf die spezifischen Bedingungen im Betrieb ausgelegt sein, auch der richtige Umgang damit muss gelernt und regelmäßig geübt werden.
Dem kontinuierlichen Lernen über Risiken bei der Arbeit sollte mehr Bedeutung zugemessen und mehr Raum gegeben werden, dadurch erhöht sich der Nutzen umgesetzter Maßnahmen. Die subjektive Gefahrenkenntnis der Mitarbeiter muss durch kontinuierliche Schulungs- und Lernmaßnahmen den objektiven Risiken, die von Belastungen bei der Arbeit ausgehen angeglichen werden. Mitarbeiter und Verantwortliche im Unternehmen brauchen Raum um eine entsprechende Gefahrenkenntnis aber auch Ideen zur Verbesserung ihrer Arbeitsprozesse zu entwickeln. Diesem Bedürfnis muss eine moderne Organisationsstruktur gerecht werden.
Durch Anwendung der PIMEX Methode kann die Wirksamkeit von Strukturen und Maßnahmen zur Erhaltung und Förderung der Gesundheit und Arbeitsfähigkeit analysiert und beurteilt werden.
Veranstaltungshinweis: PIMEX Schwerpunkt auf den 22. Münchner Gefahstofftagen:
Die 22. Münchner Gefahrstoff-Tage stehen diesmal ganz im Zeichen von PIMEX. Dort beschäftigen sich Harald Kviecien und Mario Dobernowsky mit dem Thema: Wirksame Vermeidung von Gefahren durch Visualisierung.
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